Hallo…und gut, dass du uns gefunden hast! Wir, die Bürgerinitiative Alter Schlachthof in Pankow und Friedrichshain, brauchen immer Unterstützung: auf dem Gelände Hermann-Blankenstein/Otto-Ostrowksi-Str. sollen das 70. Shopping-Center Berlins und eines der größten Kongresscenter Berlins gebaut werden.

Wir brauchen hier nicht noch ein Einkaufszentrum! Wir haben bereits einige Informationen zusammengetragen und Kontakte in der Bezirkspolitik und im Abgeordnetenhaus hergestellt.

Ein erstes Etappenziel ist erreicht, die Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat am  25. Januar mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, den Bebauungsplan IV-2a zu überprüfen (mehr dazu weiter unten). Nun geht es weiter in die Senatsverwaltung und ins AGH.

Daher brauchen wir euch mehr denn je: Macht mit! Meldet euch

Für all diejenigen, die erst kürzlich auf unsere Bürgerinitiative aufmerksam geworden geworden sind: Hier ein Auszug der bisher erschienenen/ausgestrahlten Berichte zu unserer Initiative.

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6 Gedanken zu “

  1. Marlies Runschke

    Wir haben bereits jetzt zuviel der Shoppingcenter. Schaut sie Euch an, die meisten Geschäfte sind gröstenteils lehr. Viele können sich die teuren Mieten nicht leisten und haben bereits aufgegeben oder denken darüber nach Des weiten ist die Kaufkraft für solche Projekte gar nicht vorhanden-und vorprogrammiert ist die nächst Bauruine!

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    1. Oleg Zwiglinski

      Nun denn,man kann ja viel darüber philosophieren ob ein neues Shopping-Center sinnvoll wäre oder nicht.Das hängt von der Qualität des selbigen ab.Ein Kongress Center halte ich auch für überflüssig.Wohnungen wären angebrachter. Die Vorstellungen der Bürgerinitiative ist hier aber auch nicht klar herausgestellt.Man hört nur raus dies und das könnte es sein,irgendwas mit
      Sozial,Kind und Kegel.Ein alternatives Halligalli,mitten in der Stadt ,auf wertvollen Baugrund.
      Da müsste man schon etwas konkreter werden.Will man hier nur den Hauch einer Chance haben
      muss ein wirklich gut durchdachtes Konzept her.Ein Knaller sozusagen.

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      1. Lieber Herr Zwiglinski,

        auch wir halten ein KongessZentrum an diesem Standort für ungeeignet. Selbst die Messe Berlin hat damals wohl das Gelände als ungeeignet abgelehnt.

        Was ein ShoppingCenter anbetrifft: ob allein die Qualität sich als rentabel erweist, sehen selbst die großen Ketten der Einzelhändler als fragwürdig. Wir haben Kontakt zu einem Händler, der bereits vor 10 Jahren für eine mögliche Einmietung in die Hallen akquiriert wurde. Dieser hat nach mehrmaligen Begehungen dankend abgelehnt – so wie die anderen anscheinend auch. Der damalige Kaufinteressent (die OMG) ist daraufhin von den Kaufverhandlungen mit der SES zurück getreten.

        Selbstverständlich haben wir uns etwas genauer mit einer möglichen Nutzung des Geländes auseinander gesetzt, als auf der Webseite skizziert. Das Konzept der Bürgerinitiative für eine Alternativentwicklung wurde im Zeitraum von 2 Jahren erstellt und umfasst in der Grobfassung knapp 40 Seiten.

        Die angedachte Nutzungsform wäre in dem Umfang hier in Berlin einmalig und stößt auch in der Politik auf positive Resonanz.

        Ob und wie eine Nutzung des Alten Schlachthofes im Sinne der Bürger erfolgen kann, würde bei einer Änderung des B-Plans durch eine neue Bürgebeteiligung mitbestimmt werden können.
        Wir wünschen uns eine bedarfsgerechte Alternative zugunsten der hier lebenden Bürger.

        Uns mangelt es insbesondere an sozialer Infrastruktur.

        Und: je mehr Menschen sich aktiv beteiligen, desto größer ist unsere Chance 😉

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  2. Helga

    Den Kommentar von Herrn Zwiglinski finde ich recht oberflächlich. Nunmehr sind ja rund 3 Monate vergangen, vielleicht haben Sie, Herr Zwiglinski, sich inzwischen genauer informiert. Ich freue mich auf eine gemeinsame Freizeit der tatsächlich hier Wohnenden und Lebenden jeglichen Alters mit viel Grün und wenig Beton. Die Erinnerung an unser lebendiges, ideenreiches und gut besuchtes „Kiezpicknick“ am 10. Juli vergangenen Jahres läßt mich immer wieder lächeln in Vorfreude auf weitere derartige Aktionen. Die Vision, ein Dorf mitten in Berlin, ein von der Zukunft entworfenes optimistisches Bild – ich bin hoch erfreut, daß so viele Menschen daran mitgestalten wollen und wünsche uns Allen weiterhin viel Kraft und Mut und Ausdauer und Ideen !

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    1. Hallo Jan, ja, wir haben Kinder und das Thema Schulweg für die Kinder vom Schlachthof bereits sowohl mit den Pankower als auch mit Friedrichshainer Politikern diskutiert. Eine erneute Überprüfung des Bebauungsplanes soll aktuelle und dringende Bedarfe der Anwohner und die daraus resultierende zukünftige Nutzung des Geländes ermitteln.

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